Kaum ist die Fussball Weltmeisterschaft zu Ende konzentrieren sich die Sponsoren wieder auf Ihr Tagesgeschäft. Was bleibt außer den Millionenumsätzen die durch den Verkauf der Merchandisingprodukte entstanden sind ist auch die Erkenntnis wie gut Produktvideos sich bewährt haben. Die einzelnen Artikel mit Hilfe eines Produktvideos zu bewerben verzeichnete großen Erfolg. Die andere positive Erkenntnis ist auch das Sponsoring einen enormen Imagegewinn des Unternehmens bewirkt. Ebenso bewährten sich in diesem Zusammenhang Kampagnen mit sogenannten Imagevideos, mit Hilfe derer sich das Image noch mehr festigen ließ und nach Umfragewerten eine enorme Steigerung des Zuspruches von Kunden und Partnern brachten.
Jetzt gilt es diese erfolgreiche Strategie weiter zu verfolgen. Doch nicht nur Hersteller und Sponsoren der Fussball Weltmeisterschaft sollten aus diesen positiven Erkenntnissen profitieren, auch der Mittelstand kann seinen Teil aus den Lehren ziehen. Ein Imagevideo macht besonders für kleinere Unternehmen Sinn um sich mehr und mehr der breiten Öffentlichkeit zu präsentieren. Und gerade auch in Zeiten von immer mehr Konkurrenz macht es die eigene Position stärker ein bestimmtes Produkt mithilfe von bewegten Bildern wie zum Beispiel einem Produktvideo in Szene zu setzten.
Die Aktualität und genaue Ausrichtung auf die Zielgruppe sind sehr wichtige Faktoren in diesem hart umkämpften Markt. Es bietet sich die Möglichkeit, den Nutzern das zu zeigen was Sie wirklich sehen wollen. Abgestimmt auf das Publikum zu werben kann doch nur effektiver sein als es nicht zu tun. Ein weiterer Faktor ist die Präsentation der angebotenen Produktpalette. Und dank sinkender Preise aufgrund von technisch ausgereifterem Equipment und besser geschultem Personal, wie Kameramänner und Cutter aber auch dem einzelnen Mediaberater, der die Schnittstelle zwischen Videoproduktion und dem Kunden ist, lassen sich immer mehr und aktuellere Videos veröffentlichen. Die Wege für diese Veröffentlichung sind vielfältig und in Ihrer Gesamtheit prima nutzbar. Rückschlüsse auf die enorme Beliebtheit kann man auch durch die einzelnen Statistiken der Videoportale ziehen. Laut einer von Bitkom in Auftrag gegebenen Erhebung des Marktforschungsunternehmens Comscore nutzen bereits mehr als 71 Prozent der Internutzer täglich ein Videoportal und sehen sich Videos im Web an. Es gibt also viele Einflussfaktoren die auf dem Papier für Image- und Produktvideos sprechen, doch der größte und viel versprechenste ist wohl das Video selber. Richtig produziert kann an emotionalem Inhalt keine andere Form der Darstellung mithalten. Weder Text noch Bilder können so viel ausdrücken wie ein professionelles Video. Die richtigen Partner für ein solches Unternehmen zu finden ist denkbar einfach. Man benötigt ein abgestimmtes Drehbuch und einen professionellen Sprecher. Diese Vorbereitung übernimmt der Anbieter solcher Produktionen gerne für Sie.
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Bei der Registrierkasse SIGMA CR 1000 handelt es sich um ein kleines Handgerät, nicht viel größer, als ein Taschenrechner. Die winzige Registrierkasse sieht auf den ersten Blick nicht wie eine Kasse aus. Sie wird, mit ihrer geringen Größe bevorzugt einsetzbar sein in Geschäften, die nur geringe Anforderungen stellen, wie Verkaufsstände auf Festivals oder Wochenmärkten mit wenigen Artikeln.
Praktisch ist bei dieser kleinen Registrierkasse, dass sie sowohl im normalen Netzbetrieb genutzt werden kann, aber auch mit den im Lieferumfang befindlichen Akkus betrieben werden kann. Die Registrierkasse kann im Akkubetrieb bis zu 6.000 Zeilen drucken. Da sie sich nach 10 Minuten Nichtbedienung automatisch abstellt, kann man keine genauen Angaben zur Dauer der Laufzeit machen. Die Registrierkassen SIGMA CR 1000 arbeiten jedoch recht Strom sparend.
Zu den Funktionen der Registrierkasse SIGMA CR 1000 kann man sagen, dass für eine Nutzung in den genannten Bereichen ausreichend Möglichkeiten zur Verfügung stehen. In der Praxis sieht das folgendermaßen aus:
Die Registrierkasse SIGMA CR 1000 verfügt über 50 Artikelspeicher, die in 8 Warengruppen eingeteilt werden können. Die Kassen können sogar 4 Mehrwertsteuersätze verarbeiten. Dazu können die Registrierkassen je nach Wunsch des Kunden 3 Zahlungsarten bearbeiten, und zwar Barzahlung, EC-Karten und Kreditkartenzahlung.
Das Display der Registrierkasse SIGMA CR 1000 besteht aus einer 12 stelligen Flüssigkeitskristallanzeige und ist gut lesbar.
Die Registrierkassen bieten einen Bondruck für Papierbreite 57,5 mm +/- 0,5mm auf Normalpapier mit dem eingebauten Drucker von Epson M-42V. Die Druckgeschwindigkeit der Registrierkasse liegt bei immerhin 0,9 Zeilen pro Sekunde, dabei ist der Bondrucker abschaltbar, so dass hier nochmals Strom gespart und die Einsatzzeit verlängert werden kann. Leider kann die Registrierkasse SIGMA CR 1000 keine Texte auf den Kassenbon drucken, da sie eine numerische Kasse ist und daher diese kleine Einschränkung hat. Dafür liegt das Gewicht bei lediglich 770 g. Zusätzlich kann über die Registrierkasse SIGMA CR 1000 auch eine Taschenrechner Funktion ausgeübt werden, die dann nicht im Journal erscheint.
Die Registrierkassen SIGMA CR 1000 können folgende Berichte speichern: Der Finanzbericht, inklusive Warengruppenbericht und auch die Artikelberichte können jeweils im Modus X als Zwischenbericht, dass heißt ohne Speicherrückstellung, und als Z-Bericht, das ist der Tagesabschlussbericht mit Speicherrückstellung abgefragt werden. Der jeweilige Bericht wird auf der Bonrolle ausgedruckt.
Ein kleiner Nachteil ist, dass die Registrierkassen Sigma CR 1000 ohne Kassenschublade ausgeliefert werden und es auch keine passende Schnittstelle gibt, um eine Kassenschublade anzuschließen. Dafür ist das Gerät mit seinem Preis von unter 50 Euro mehr als preisgünstig.
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Experten für die Gastronomie sind einhellig der Meinung, dass gleichmäßige Umsätze in der Kasse übers Jahr nur dann möglich sind, wenn während der warmen Jahreszeit mindestens so viele Sitzplätze im Außenbereich, wie im Innenbereich angeboten werden. Dieses Konzept ist in den vergangenen Jahren von immer mehr Restaurants und Bars umgesetzt worden, allerdings waren die Möglichkeiten, den Außenbereich bequem und gleichzeitig edel auszustatten, bisher recht begrenzt, weswegen die gehobene Gastronomie oft auf diesen zusätzlichen Umsatz in den Kassen verzichtet hat, um die Gäste nicht auf unbequeme Bierzeltgarnituren oder Plastikstapelsessel setzen zu müssen. Neuerdings sind moderne Poly Rattan Sitzgruppen eine willkommene Lösung für dieses leidige Problem. Das wetterfeste Material nimmt auch einen Regenschauer nicht übel, die Sitzpolster können schnell in passende Kissenboxen verstaut werden, während die Sitzgarnituren unter einer Plastikhaube verschwinden. Passende großformatige Sonnenschirme sorgen für Schatten, wenn keine Bäume zur Verfügung stehen. Besonderen Charme entwickeln die neuartigen Lounge Bereich abends, wenn auf den Tischen schöne Windlichter zum Einsatz kommen und warmer Kerzenschein Gemütlichkeit verbreitet.

4-er Sitzgruppe
Diese Sitzgarnituren gibt es als große Tische mit bis zu 8 Personen, aber auch intimere Größen von 2 bis 4 Personen sind möglich. Aber nicht nur als Esstischgruppe ist das neue Material zu haben. Es gibt auch bequeme Kuschellösungen wie aus 1001 Nacht, mit Sonnensegel,

Sitzgruppe mit Sonnensegel
prädestiniert für Bars zum Beispiel am Meer oder auch in Segel- oder Golfclubs, wenn man nach dem Sport noch ein wenig exklusive Unterhaltung sucht oder einfach einen schönen Abend verbringen möchte. Die Außenbereiche sind für das Servicepersonal immer wieder eine Herausforderung, um auch hier besten Service zu bieten. Moderne, mobile Kassensysteme helfen hier bei der Erfüllung sämtlicher Gästewünsche. Gesehen haben wir ein mobiles Kassensystem, das mit Unterstützung durch ein Kellnerruf System betrieben wurde. Diskrete, batteriebetriebene Klingelknöpfe in Form eines kleinen Gerätes, das auf jedem Tisch steht geben den Gästen die Gelegenheit, ganz einfach den Kellner zu rufen, wenn etwas bestellt oder gezahlt werden soll. Der Kellner eilt, wie von Geisterhand gerufen herbei. Per Vibrationsalarm am mobilen Kassensystem hat er das Rufsignal erhalten und kann dann über das Display erfahren, von welchem Tisch der Ruf kam. Kein wildes Gestikulieren oder Rufen nach dem Servicepersonal mehr nötig. Diese mobilen Kassensysteme sorgen für eine ruhige Atmosphäre, kein überflüssiges Hin- und Herlaufen des Personals, schneller, effektiver Service, wo gewünscht. Eine kleine Tanzfläche, mit Fackeln beleuchtet, sorgt für ein weiteres Highlight in diesem speziellen Club. Die Pärchen können erst gut essen und trinken und dann, wenn sie Lust haben, noch ein wenig im Freien das Tanzbein schwingen. Die Tanzfläche aus Metall sorgt für den passenden Untergrund, aufgehängte Boxen transportieren die Melodien in unaufdringlicher Lautstärke nach draußen, so dass man sich auch als Nichttänzer dort nicht gestört fühlt. Meine Beobachtung hat gezeigt, dass die Gäste sich hier so wohl gefühlt haben, dass der Gastwirt sicherlich einen guten Umsatz in der Kasse hatte. Die mobilen Kassensysteme des Servicepersonals waren ständig im Einsatz und so mancher Cocktail oder Wein wurde an die schönen Sitzgruppen serviert.
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„Waren hoch stapeln und zum Niedrigpreis verkaufen!“ Mit modernen Kassensystemen, die mit Barcode Scanner, Kunden-Display, Wiegesystem und anderen Peripheriegeräten kombiniert werden, wird das Motto des Erfinders der ersten Supermärkte heute umgesetzt. In den Supermarkt Regalen werden meist die teureren Artikel direkt ins Blickfeld oben angeordnet, für die Niedrigpreis Produkte muss man sich in der Regel tief bücken. Und das hat einen ganz bestimmten Grund. Kunden greifen zuerst zu Waren, die sie auf den ersten Blick sehen. Die unteren Regalregionen werden nur bei gezieltem Suchen bemerkt. Die Psychologie spielt beim Einkaufen eine entscheidende Rolle. Das gleiche gilt auch für den Vorgang des Bezahlens am Schluss des Einkaufs. Muss der Kunde in der Schlange vor dem Kassensystem zu lange warten, wird er ungeduldig und verlässt das Geschäft trotz erfolgreich erledigtem Einkauf mit einem negativen Einkaufserlebnis, das von seinem Unterbewusstsein abgespeichert wird. Die zügige, effiziente Abfertigung der Warenmenge an den Kassensystemen ist also neben angenehmem Ambiente, der musikalischen Berieselung und freundlichem Personal, einer der wichtigsten Faktoren, um den Kunden an das Geschäft zu binden. Negative Einkaufserlebnisse an den Kassensystemen können dazu führen, dass der Kunde sich beim nächsten Einkauf für einen anderen Markt entscheidet. Gerade beim Einkaufen spielt die Psyche der Kunden eine große Rolle. Das ist den Supermarktführern durchaus bewusst. So wird der Kunde unbewusst von vornherein nach einem ganz bestimmten Muster durch die Regale des Marktes „geführt“. In der Regel wird er links herum durch den Markt gelenkt, da das entgegen dem natürlichen Rhythmus ist und der Kunde dadurch langsamer geht. Das Ziel ist es, den Kunden durch optische Reize dazu zu bewegen, mehr einzukaufen, als ursprünglich auf der Einkaufsliste steht. In den meisten Fällen funktioniert das wie geplant. Eine weitere, wirksame Methode des Kaufanreizes ist die Marken Bindung. Ständig und überall wiederholte Werbebotschaften sorgen dafür, dass der Kunde oft zu den aus der Werbung bekannten Marken greift, auch wenn ein vergleichbares Produkt „No Name“ wesentlich günstiger in den unteren Regionen des Regals zu haben ist. Vor den Kassen wird der Kunde dann in noch festgelegtere Bahnen gelenkt. Meist sind nicht alle zur Verfügung stehenden Kassensystem Stationen geöffnet. Also sucht sich der Kunde die Warteschlange aus, von der er meint, dass sie am kürzesten ist und er am schnellsten durchkommt. Da das Bezahlen, also das Ausgeben von Geld, grundsätzlich für das Unterbewusstsein negativ besetzt ist, möchte der Kunde diesen Vorgang an der Kassensystem Station so schnell wie möglich hinter sich bringen. Deswegen erlebt man sehr oft in Supermärkten gerade im Bereich der Kassen zunehmende Ungeduld bis hin zur Aggression gegen andere Kunden oder gegenüber einer besonders langsamen Kassiererin am Kassensystem. Viele Marktbetreiber versuchen diesen Effekt zu umgehen, entweder indem sie so genannte „Schnellkassen“ einrichten. Das sind Kassensysteme für Kunden mit nicht mehr als zum Beispiel fünf Artikeln. In einer bekannten niederländischen Supermarkt Kette werden sogar Freieinkäufe versprochen, falls man an der Kassensystem Station länger als eine festgelegte Anzahl von Minuten warten musste. Da hofft sicherlich mancher, die Kassiererin wäre langsamer. Der größte Fehler eines Marktbetreibers kann sein, bei der Planung des Kassierpersonals zu sparen. Wer hat sich nicht schon mal gefreut, weil er im Supermarkt sofort und schnell abgefertigt wurde. Das ist ein positives Einkaufserlebnis, das dazu führt, dass man beim nächsten Einkauf, ohne zu zögern, den gleichen Markt wieder ansteuert. Negative Einkaufserlebnisse an den Kassensystemen werden länger und intensiver wirken, als positive. Daher ist dringend zu vermeiden, dass die Kunden an der Kasse zu lange warten müssen. Technisch sind moderne Kassensysteme längst dazu in der Lage, die größtmögliche Anzahl an Kunden und Waren in kürzester Zeit durchzuschleusen. Da dazu aber auch ausreichend Personal nötig ist, liegt die Verantwortung für eine schnelle Abfertigung an den Kassensystemen hauptsächlich beim Personalplaner.
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Viele Biobauernhöfe bieten Erlebnisurlaub für die ganze Familie an. Nicht nur der direkte Ab-Hof-Verkauf dient so als Verdienstquelle und Einsatzort für moderne Kassensysteme, sondern auch die zu Ferienwohnungen oder Pensionszimmern umgebauten Nebengebäude können voll ausgenutzt werden. Immer größer werdende Warenangebote haben schon seit einiger Zeit Kassensysteme notwendig gemacht, um den Bauernladen ordentlich zu organisieren und Warenbestand und Umsätze zu analysieren. Landwirte, die ihre Produktion direkt auf den Endverbraucher abgestellt haben, nutzen die Kassensysteme nicht nur für die schnellere Abfertigung im Laden, sondern ganz besonders, um aus deren Daten Statistiken zu erhalten, die dabei helfen, die Produktion zeitnah zu steuern. Verdorbene Ware kann eben nicht verkauft werden. Neuerdings kommt oft auch ein gastronomischer Bereich dazu, wie Cafébetrieb oder gar richtige Restaurants mit Außenterrasse. Denn warum nicht direkt die frischgebackenen Kuchen mit Kaffee in schöner, ländlicher Umgebung genießen oder das frische Fleisch zu leckeren Braten oder Würsten verarbeitet den Gästen mit köstlichen Bio-Beilagen als Hausmannskost servieren. Da kommt dann noch das Geschäft mit den Getränken dazu und erhöht den Umsatz entsprechend. Spezielle Kassensysteme für die Gastronomie, die kompatibel sind mit den Kassen im Laden, helfen dabei diese zusätzlichen Umsätze ebenfalls mit in die betriebswirtschaftlichen Ergebnisse einfließen zu lassen. Moderne Kassensysteme für die Gastronomie erleichtern den Servicekräften die Arbeit und führen so zu besseren Abläufen. Ferien auf dem Bauernhof setzen in gewisser Weise eine Art kleinen Hotelbetrieb voraus. Warum also nicht die Kassensysteme und angeschlossene Hotelsoftware dazu benutzen, Zimmerbuchungen, Gästedaten und den während des Aufenthalts angefallenen Verzehr zentral zu erfassen und in eine ordnungsgemäße Hotelrechnung zu verarbeiten. Die so gesammelten Daten können wiederum in die zentralen Back Office Programme eingepflegt werden, um sowohl für die Warenwirtschaft und Nachbestellung Informationen zu sammeln, als auch Statistiken über Zimmerbelegung und Umsätze zu führen. Am wichtigsten jedoch ist immer das gesamte betriebswirtschaftliche Ergebnis aus allen Verdienstbereichen des Biohofes. Vernetzte Kassensystem e in allen Bereichen machen dies möglich und geben so dem bäuerlichen Hotelbesitzer mit Einzelhandel und Produktion den optimalen Überblick über seine Gewinne. Für die Gäste ist Urlaub auf dem Bauernhof ein echtes Erlebnis, Kinder lieben Tiere, vielfältige Freizeitangebote, wie Heumachen, beim Füttern helfen und so weiter, geben den Eltern auch mal einen kleinen Freiraum. So wird auf manchen Bauernhöfen auch Reitunterricht angeboten, oder Wellnessangebote wie Sauna oder Massagen integriert. Auch das sind Herausforderungen für Kassensysteme. Buchung von bestimmten Pferden oder Lehrern, das Ganze mit auf die Hotelrechnung. Ganz ohne Zettelwirtschaft hilft das Kassensystem mit integriertem Buchungsplan, diese Vorgänge zu speichern und weiterzuverarbeiten. Individuelle Anforderungen jedes einzelnen Betriebes erfordern individuelle Lösungen beim eingesetzten Kassensystem. Wenn also ein Bauernhof auf diese Art von Ferien- und Gastronomiebetrieb mit Ab-Hof-Verkauf umgestellt werden soll, ist gute Beratung für die Anschaffung der richtigen Kassensysteme von Nöten.
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Die hoch entwickelten Registrierkassen der neuesten Generation bieten jedem Unternehmen die perfekte Einsatzmöglichkeit. So kann man sagen eine modulare Registrierkasse ist der Tausendsassa unter den Abrechnungssystemen. Der Einsatz als Einzelkasse oder Computergestützte Kasse im Netzwerk oder im Serverbereich ist bereits möglich. Eine solche leistungsstarke Registrierkasse kann bis zu 100.000 Artikel erfassen, die sie in mehr als 65.000 Warengruppen unterteilen kann. Das ist für Großmärkte und Supermarktketten eine unverzichtbare Verwaltungsaufgabe, die so gelöst wird. Für Großmärkte und Ketten lassen sich bis zu 1000 Bedienern festlegen, so dass jeder Angestellte seine eigene Abrechnung und Umsatzleistung nachhalten kann. Um die Daten an die Zentrale weiterzuleiten kann solch eine Registrierkasse dabei mit bis zu 200 Kassen und 100 Druckern kommunizieren. Kaufhausketten wie Karstadt, oder Nordsee oder Handelsketten wie Obi und Marktkauf könnten ohne solche leistungsstarken Registrierkassen nicht mehr bestehen und so hat sich der Einsatz einer Registrierkasse weit über das Abrechnen und verwahren von Geldbeträgen hinaus entwickelt. Natürlich kann eine moderne Registrierkasse auch zusätzliche Geräte über Schnittstellen anbinden und unterstützen. Das gilt zum Beispiel für den Bondrucker, die Warenerfassung mit Scanner, Kartenlesegeräte für bargeldlose Zahlung und Geldschubladen, die sich beim Kassenabschluß automatisch öffnen. Zudem können Registrierkassen auch an Waagen und Warenautomaten angeschlossen werden. Eine äußerst nützliche Funktion bieten manche Registrierkassen auch in Kombination mit einem Schankanlagen System. Dabei werden die Getränke genau mit der Schankanlage erfasst. Die Bestellung des Gastes wird in die Registrierkasse eingegeben und von dort aus wird die Schankanlage für das entsprechende Getränk freigegeben. Je nach Einsatzgebiet werden dabei die unterschiedlichsten Anforderungen an die Leistungsstärke und die Beschaffenheit einer Registrierkasse gestellt. So haben die Hersteller darauf reagiert und produzieren staubresistente, Krümeldichte und Wasserdichte Registrierkassen. Denkt man an die betriebsamen Arbeitsschritte in einer Bäckerei, einer Imbißstube oder eines Pubs und die vielen Mitarbeiter und Aushilfen, die ständig mit der Registrierkasse arbeiten, so macht ein robuster Aufbau solch eines Hightech Produktes viel Sinn. Denn im Geschäftsbetrieb wird nicht in jeder Minute darauf geachtet, dass die Registrierkasse sorgfältig und sauber behandelt wird, sondern die Geschwindigkeit, mit der Bestellungen abgerechnet werden und der nächste Kunde bedient werden kann stehen für die Mitarbeiter klar im Vordergrund. Die Registrierkasse ist hier für die Bediener eine Selbstverständliche Arbeitsunterstützung, die die Ansprüche an die Vielseitigkeit der Arbeitsaufgaben der Mitarbeiter praktisch unterstützt und gleichzeitig die Wirtschaftlichkeit und den Erfolg des Unternehmens als Steuerungsinstrument ergänzt. Im Hintergrund laufen dann die von der Registrierkasse ermittelten Daten für den Unternehmer oder das Management zusammen und können mit modularen Anbindungen wie oben erwähnt für die weiteren Geschäftsabläufe wie Bestellungen, Lieferungen und Umsatzerfassung weiterverarbeitet werden.
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Der Klimawandel wird immer stärker spürbar, der April bricht zumindest in Deutschland den Wärmerekord. Wahrscheinlich wird dieser Monat der wärmste April seit Beginn der Wetteraufzeichnungen im Jahr 1890. Dabei unterliegt das Klima der Erde über die Jahrmillionen betrachtet in einer ständigen Veränderung zwischen warm und kalt. Von daher könnten wir uns derzeit in einer regulären Wärmeperiode befinden. Es ist sicher denkbar, dass wir Menschen diese Phase des Wetterwandels noch beschleunigen, insbesondere seit der industriellen Revolution. Denn seit dem produziert der Mensch durchaus sogenannte Treibhausgase, die zu einer Klimaveränderung führen können. Aber letzten Endes kann das durchaus nebensächlich sein. Da an breiter Front ein bewusstes Verhalten festzustellen ist, bleibt der Effekt abzuwarten. Im Prinzip sollte man doch das derzeit durchaus schöne Wetter genießen, die Seele baumeln lassen und jede freie Minute genießen. Warum dann nicht mal die Mittagspause im Straßen-Café verbringen oder in der Eisdiele eine Leckere genießen? Auch hier sind Kassen im Einsatz, die gute Dienste tun und auch rechtliche Voraussetzungen erfüllen. Mobile Kassen sind im Straßencafé sehr sinnvoll, da sie den Mitarbeitern so einige Wege ersparen. Denn mit den Mobilmodulen werden Bestellungen aufgenommen und mit einem Funksignal an Küche und Schankanlage übertragen und dort mit Bondruckern ausgedruckt. Die Servicekräfte haben eben diesen Weg gespart, wobei die gewonnene Zeit zur weiteren Gästeberatung genutzt werden kann. Dadurch fühlen die Gäste sich ernst genommen und honorieren das, vielleicht auch unbewusst, mit mehr Bestellungen und mehr Verzehr. Eine mobile Kasse ist meist einem Kassensystem zugehörig, das mit Hilfe einer leistungsstarken Kassensoftware nicht nur Bestellungen registrieren und die zu zahlenden Beträge kassieren kann. Neben dem Anschluss mobiler Kassen ist es über die Kassensoftware auch möglich, die Arbeitszeiten aller Mitarbeiter zu erfassen. Im Back-Office-Bereich können alle notwendigen Daten aus dem Kassensystem aufgegriffen und verbucht werden, auch eine Terminplanung ist über moderne Kassen möglich. Das ist in der Gastronomie dann möglich, wenn Gäste eine Tischreservierung vornehmen wollen. Das ist teilweise auch online über den Internetauftritt eines Restaurants möglich, wobei dann die Daten der Gäste sofort in die Kassensoftware übertragen werden.
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Als Kunde eines Gewerbe- oder Einzelhandelsbetriebes bekommt man nur äußerst selten mit, welche Vorarbeiten und Investitionen nötig sind, bis ein Betrieb überhaupt eröffnet werden kann. Die Planung eines Konzeptes ist der Beginn eines jeden Unternehmens, auch bei Gewerbebetrieben. Wer sich beispielsweise mit einem Friseursalon selbständig machen möchte, sollte zunächst überdenken, ob am ausgewählten Standort dieser Betrieb tatsächlich noch eine Marktlücke ausfüllen kann. Dann ist darüber zu entscheiden, ob man sich auf Damen-, Herren- oder Kinderhaarmoden spezialisiert oder alle Bereiche bedient, um eine gewisse Kundenvielfalt zu erhalten. Alles in allem sind dann die Geschäftsräume einzurichten. Die Wandgestaltung sollte ebenso Berufstypisch sein, wie auch der Bodenbelag einerseits nett aussehen aber auch pflegeleicht sein soll. Besonders beim Bodenbelag ist darauf zu achten, dass in einem Friseursalon berufsbedingt eine gewisse Rutschgefahr besteht und dass nicht noch ein zusätzlich rutschiger Untergrund gewählt wird. Da auch beim Friseur überwiegend bar bezahlt wird ist auch hier der Einsatz einer Kasse nötig. Ein Kassensystem kann hier durchaus sinnvoll sein, selbst wenn es sich um einen kleinen Betrieb handelt, der ausschließlich inhabergeführt die Kunden bedient. Gerade dann kann es sinnvoll sein, eine Netzwerkkasse im Kassensystem zu nutzen. Selbst wenn keine Arbeitszeiterfassung genutzt werden muss, kann aber doch über den TouchScreen-Bildschirm eines modernen Kassensystems jede Dienstleistung (Haarschnitt, Dauerwelle, Färben) in die Kassensoftware eingetragen werden. Belege für die Kunden sind ebenso schnell ausgedruckt, wie der tägliche Abrechnungsbeleg für die Umsatzabrechnung des Tages. Auch können übe Netzwerkkassen beim Friseur Kundenkarten angelegt, bearbeitet und verwaltet werden. Ein betriebs-individuelles Bonussystem kann beispielsweise nach jedem zehnten Kundenbesuch eben diesem Kunden eine Preisnachlass beim nächsten Besuch ermöglichen oder ein friseurtypisches Produkt kostenfrei anbieten. Desweiteren kann ein Kassensystem auch und besonders im kleinen und im Kleinstbetrieb aller nötigen Verwaltungsaufgaben erledigen. Warenbestellungen werden statistisch ebenso in der Kassensoftware hinterlegt, wie auch Produkteingänge von Kassensystemen erfasst werden können. Da sind sogar Unterscheidungen zwischen Verbrauchsartikeln wie Schampoo und Haarspray im Salon und dem Verkauf von selbigen Produkten an den Kunden für den Gebrauch zuhause möglich. Natürlich sind Kassensysteme auch in Friseurbetrieben besonders ratsam, die über große Geschäftsräume verfügen und viele Mitarbeiter beschäftigen. Hier ist insbesondere hervorzuheben, dass die Arbeitszeiterfassung aller Angestellten sehr bequem über das Kassensystem verwaltet werden kann. Zusätzlich können alle Angestellten in der Kassensoftware ein eigenes Mitarbeiterkonto bekommen, worin sie über die Tastatur der Kasse oder den TouchScreen-Bildschirm alle Leistungen erfassen, die sie getätigt haben. Damit hat die Geschäftsleitung über die Netzwerkkassen und das Kassensystem immer einen guten Überblick, wer an welchen Tagen wie viel Umsatz erbracht hat.
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In der modernen Kommunikationstechnik ist eine Vielzahl unterschiedlichster Systeme verfügbar, damit mehrere Teilnehmer miteinander kommunizieren können. Es gibt analoge und digitale Kommunikationsmöglichkeiten, wobei die analoge Technik in näherer Zukunft zurückgehen wird. Denn immer mehr setzt sich die Digitalisierung durch. Genauer betrachtet ist ein Kommunikationssystem eine Infrastruktur oder Einrichtung zur Informationsübertragung. Da gibt es beispielsweise die klassische Telefonleitung, das Mobilfunknetz und seit einigen Jahren immer mehr genutzt: das Internet. Diese drei Übermittlungsarten nennt man auch leitungsvermittelte (Telefon), paketvermittelte (z.B. Internet) und nachrichtenvermittelte (Post, Bote, Kurier) Übermittlung von Kommunikation. Alle drei Formen werden natürlich von unterschiedlichen Anbietern verkauft. So gibt es die gute alte Post, die seit wenigen Jahren Konkurrenz von privaten Briefzustelldiensten bekommen hat. Hier werden Dienstleistungen und Waren verkauft, die direkten Bezug zum Kommunikationsweg Brief, Päckchen und Paket haben. Wie private Zusteller ihr Porto verkaufen und abrechnen, konnte für diesen Beitrag so schnell nicht ermittelt werden. Die Post hat eigene Filialen und Partneragenturen, die jeweils mit einem Kassensystem ausgestattet dieselbe Kassensoftware nutzen, um Briefmarken, Päckchenporto, verschiedene Versandtaschen und Pakethüllen zu verkaufen. Die Kassensysteme sind wahrscheinlich bundesweit ebenso identische Geräte wie auch die Kassensoftware überall gleich ist. Telefon- und Mobilfunkanbieter habe eigene Shops oder werden von Partnershops vertreten, die wiederum aber durchaus auch mit mehreren Anbietern zusammenarbeiten können. Eigene Shops der Mobilfunk- und Telefonanbieter sind in aller Regel mit einem Kassensystem ausgestattet, welches in allen Läden über dieselbe Kassensoftware verfügt. Somit ist es möglich, dass alle Läden mit dem Unternehmen vernetzt sind und sämtliche relevanten Daten zur Verbuchung und Verarbeitung übermittelt werden können. Internetdienste sind selten bis eigentlich gar nicht mit Geschäftsräumen niedergelassen, wo Kundenverkehr stattfinden kann. Meist bieten diese Internetdienstleister ihre Leistung ausschließlich über das Internet an oder arbeiten bestenfalls mit Telefonanbietern zusammen. Meist werden die Internetkosten auch über die Telefonrechnung abgegolten. So gesehen sind Internetdienste Partner und Mitarbeiter von Telefon- und Mobilfunkgesellschaften. Was aber an Kassen, Kassensystemen und Netzwerkkassen auch in diesem Bereich des Handels genutzt wird, ist in aller Regel auf dem neuesten Entwicklungsstand. Auch die jeweilige Kassensoftware ist meist die jüngste Entwicklung, die Kassenhersteller zu bieten haben. Ob die Unternehmen, egal ob Postdienst oder Telefonanbieter, bei der Entwicklung von Netzwerkkassen mitgewirkt haben ist nicht bekannt aber durchaus vorstellbar. Denn wenn sie schon bei der Entwicklung ihre Bedürfnisse und Anforderungen an ein Kassensystem bekanntgeben können, erleichtert das die Entstehung und die spätere Nutzung der Kassensysteme und Netzwerkkassen enorm. Auch sogenannte Kinderkrankheiten, wie sie bei Neuerscheinung gerade im technischen Bereich häufig auftreten, können so vermieden oder wenigstens minimiert werden. Somit wäre die Nutzung einer Netzwerkkasse mit leistungsstarker Kassensoftware dann ebenfalls viel entspannter.
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Ein Bistro ist ein Lokal, das eigentlich ziemlich klein aber sehr gemütlich ist und ursprünglich in französischem Stil gehalten wurde. Per eigentlicher Definition kann man hier einen Wein, ein Bier, einen Kaffee oder auch einen Cappuccino genießen. Klassische Bistros sind einfach möbliert, ohne viel Dekoration. Vielmehr symbolisieren sie französische Lebensart und das Einfache. Wenn es überhaupt eine gibt, dann ist die Speisekarte meistens kleiner als übersichtlich. Die Grenznähe zu Frankreich hat besonders im Saarland Bistros eingebürgert, dort sind sie seit Jahren sehr beliebt. Der Begriff Bistro ist aber auch sonst in Deutschland sehr verbreitet. Die Grenze zur Definition von Cafés, Restaurants oder kneipen ist allerdings fließend. Aber egal, wie und wo man gemütlich einen kleinen Snack verzehrt: wie überall trifft man auch im Bistro und im Café auf Kassen. Wie fast überall in der Gastronomie wird der Bargelbetrag zunächst in einer Kellner-Börse untergebracht. Wenn dann bei Dienstende oder am Tagesende die Kasse abgerechnet wird, wird das Geld aus der Börse zur Korrektur gezählt. Wobei Korrekturen eigentlich nicht sein dürften, weil alles stimmen müsste. Selbst im Café und im Bistro sind moderne Registrierkassen zu finden, die jeden Verkauf korrekt aufsummieren. Wenn Differenzen entstehen, dann meist durch Fehler der Mitarbeiter. Eine Maschine verrechnet sich nicht einfach so. Da kann es höchstens sein, dass der Mitarbeiter oder die Mitarbeiterin sich beim Wechselgeld verzählt hat. Denn Falsches in die Kasse eingegeben oder falsch kassieren kann nicht sein, weil der Kassen Bon immer zur Hilfe genommen wird und da etwas auffallen müsste. Natürlich kann auch in Bistros und Cafés ein Kassensystem genutzt werden. Kassenhersteller bieten kompetent auch hier individuelle Lösungen an. Es gibt inzwischen Endgeräte für Kasse, die sehr klein sind und teilweise weniger Platz benötigen als Registrierkassen. Aber mit leistungsstärkerer Kassensoftware können diese Kassensysteme auch ein so kleines Unternehmen wunderbar unterstützen und viele Arbeitsschritte erleichtern. Bistros und Cafés findet man in Fußgängerzonen der Großstädte ebenso zahlreich und modern ausgestattet wie auf dem Lande urgemütlich, mit klassischer Einrichtung. Die Ausstattung dieser Betriebe kann eben sehr unterschiedlich sein. Zur Grundausstattung wie überall in der Gastronomie gehören auch hier Gläser, Geschirr und Besteck, sowie Servietten, Kerzen uvm. Bistromöbel und Caféhausmöbel unterscheiden sich da schon erheblich. Je nach Stil der Möbel, werden natürlich auch die vorgenannten Gegenstände passend ausgesucht. Gastronomie- und Gewerbeausstatter sind aber kompetente Ansprechpartner, damit man passende Einrichtungen zusammengestellt bekommt. Und der Kontakt zum Kassenhersteller für die Anschaffung von Registrierkasse oder Kassensystem ist ebenfalls schnell hergestellt. Denn auch kleine und kleinste gastronomische Betriebe sollten eine Buchhaltung führen, damit bei einer Betriebsprüfung keine Missverständnisse aufkommen. Hierbei unterstützt eine moderne Kassensoftware in Kassensystemen, Netzwerkkassen und Registrierkassen jeden Geschäftsinhaber, egal ob in der Gastronomie oder einer anderen Branche.
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