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    Archiv für September 2009

    Bei der SIGMA CR 1000 handelt es sich um ein kleines Handgerät, nicht viel größer, als ein Taschenrechner. Die winzige Registrierkasse sieht auf den ersten Blick nicht wie eine aus. Sie wird, mit ihrer geringen Größe bevorzugt einsetzbar sein in Geschäften, die nur geringe Anforderungen stellen, wie Verkaufsstände auf Festivals oder Wochenmärkten mit wenigen Artikeln.

    Praktisch ist bei dieser kleinen , dass sie sowohl im normalen Netzbetrieb genutzt werden kann, aber auch mit den im Lieferumfang befindlichen Akkus betrieben werden kann. Die kann im Akkubetrieb bis zu 6.000 Zeilen drucken. Da sie sich nach 10 Minuten Nichtbedienung automatisch abstellt, kann man keine genauen Angaben zur Dauer der Laufzeit machen. Die Registrierkassen SIGMA CR 1000 arbeiten jedoch recht Strom sparend.

    Zu den Funktionen der SIGMA CR 1000 kann man sagen, dass für eine Nutzung in den genannten Bereichen ausreichend Möglichkeiten zur Verfügung stehen. In der Praxis sieht das folgendermaßen aus:

    Die SIGMA CR 1000 verfügt über 50 Artikelspeicher, die in 8 Warengruppen eingeteilt werden können. Die können sogar 4 Mehrwertsteuersätze verarbeiten. Dazu können die Registrierkassen je nach Wunsch des Kunden 3 Zahlungsarten bearbeiten, und zwar Barzahlung, EC-Karten und Kreditkartenzahlung.

    Das Display der SIGMA CR 1000 besteht aus einer 12 stelligen Flüssigkeitskristallanzeige und ist gut lesbar.

    Die bieten einen Bondruck für Papierbreite 57,5 mm +/- 0,5mm auf Normalpapier mit dem eingebauten Drucker von Epson M-42V. Die Druckgeschwindigkeit der liegt bei immerhin 0,9 Zeilen pro Sekunde, dabei ist der Bondrucker abschaltbar, so dass hier nochmals Strom gespart und die Einsatzzeit verlängert werden kann. Leider kann die SIGMA CR 1000 keine Texte auf den Kassenbon drucken, da sie eine numerische ist und daher diese kleine Einschränkung hat. Dafür liegt das Gewicht bei lediglich 770 g. Zusätzlich kann über die Registrierkasse SIGMA CR 1000 auch eine Taschenrechner Funktion ausgeübt werden, die dann nicht im Journal erscheint.

    Die SIGMA CR 1000 können folgende Berichte speichern: Der Finanzbericht, inklusive Warengruppenbericht und auch die Artikelberichte können jeweils im Modus X als Zwischenbericht, dass heißt ohne Speicherrückstellung, und als Z-Bericht, das ist der Tagesabschlussbericht mit Speicherrückstellung abgefragt werden. Der jeweilige Bericht wird auf der Bonrolle ausgedruckt.

    Ein kleiner Nachteil ist, dass die Sigma CR 1000 ohne Kassenschublade ausgeliefert werden und es auch keine passende Schnittstelle gibt, um eine Kassenschublade anzuschließen. Dafür ist das Gerät mit seinem Preis von unter 50 Euro mehr als preisgünstig.

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    Experten für die Gastronomie sind einhellig der Meinung, dass gleichmäßige Umsätze in der Kasse übers Jahr nur dann möglich sind, wenn während der warmen Jahreszeit mindestens so viele Sitzplätze im Außenbereich, wie im Innenbereich angeboten werden. Dieses Konzept ist in den vergangenen Jahren von immer mehr Restaurants und Bars umgesetzt worden, allerdings waren die Möglichkeiten, den Außenbereich bequem und gleichzeitig edel auszustatten, bisher recht begrenzt, weswegen die gehobene Gastronomie oft auf diesen zusätzlichen Umsatz in den Kassen verzichtet hat, um die Gäste nicht auf unbequeme Bierzeltgarnituren oder Plastikstapelsessel setzen zu müssen. Neuerdings sind moderne Poly Rattan Sitzgruppen eine willkommene Lösung für dieses leidige Problem. Das wetterfeste Material nimmt auch einen Regenschauer nicht übel, die Sitzpolster können schnell in passende Kissenboxen verstaut werden, während die Sitzgarnituren unter einer Plastikhaube verschwinden. Passende großformatige Sonnenschirme sorgen für Schatten, wenn keine Bäume zur Verfügung stehen. Besonderen Charme entwickeln die neuartigen Lounge Bereich abends, wenn auf den Tischen schöne Windlichter zum Einsatz kommen und warmer Kerzenschein Gemütlichkeit verbreitet.

    4-er Sitzgruppe

    4-er Sitzgruppe

    Diese Sitzgarnituren gibt es als große Tische mit bis zu 8 Personen, aber auch intimere Größen von 2 bis 4 Personen sind möglich. Aber nicht nur als Esstischgruppe ist das neue Material zu haben. Es gibt auch bequeme Kuschellösungen wie aus 1001 Nacht, mit Sonnensegel,

    Sitzgruppe mit Sonnensegel

    Sitzgruppe mit Sonnensegel

    prädestiniert für Bars zum Beispiel am Meer oder auch in Segel- oder Golfclubs, wenn man nach dem Sport noch ein wenig exklusive Unterhaltung sucht oder einfach einen schönen Abend verbringen möchte. Die Außenbereiche sind für das Servicepersonal immer wieder eine Herausforderung, um auch hier besten Service zu bieten. Moderne, mobile helfen hier bei der Erfüllung sämtlicher Gästewünsche. Gesehen haben wir ein mobiles Kassensystem, das mit Unterstützung durch ein Kellnerruf System betrieben wurde. Diskrete, batteriebetriebene Klingelknöpfe in Form eines kleinen Gerätes, das auf jedem Tisch steht geben den Gästen die Gelegenheit, ganz einfach den Kellner zu rufen, wenn etwas bestellt oder gezahlt werden soll. Der Kellner eilt, wie von Geisterhand gerufen herbei. Per Vibrationsalarm am mobilen hat er das Rufsignal erhalten und kann dann über das Display erfahren, von welchem Tisch der Ruf kam. Kein wildes Gestikulieren oder Rufen nach dem Servicepersonal mehr nötig. Diese mobilen Kassensysteme sorgen für eine ruhige Atmosphäre, kein überflüssiges Hin- und Herlaufen des Personals, schneller, effektiver Service, wo gewünscht. Eine kleine Tanzfläche, mit Fackeln beleuchtet, sorgt für ein weiteres Highlight in diesem speziellen Club. Die Pärchen können erst gut essen und trinken und dann, wenn sie Lust haben, noch ein wenig im Freien das Tanzbein schwingen. Die Tanzfläche aus Metall sorgt für den passenden Untergrund, aufgehängte Boxen transportieren die Melodien in unaufdringlicher Lautstärke nach draußen, so dass man sich auch als Nichttänzer dort nicht gestört fühlt. Meine Beobachtung hat gezeigt, dass die Gäste sich hier so wohl gefühlt haben, dass der Gastwirt sicherlich einen guten Umsatz in der hatte. Die mobilen des Servicepersonals waren ständig im Einsatz und so mancher Cocktail oder Wein wurde an die schönen Sitzgruppen serviert.

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    „Waren hoch stapeln und zum Niedrigpreis verkaufen!“ Mit modernen Kassensystemen, die mit Barcode Scanner, Kunden-Display, Wiegesystem und anderen Peripheriegeräten kombiniert werden, wird das Motto des Erfinders der ersten Supermärkte heute umgesetzt. In den Supermarkt Regalen werden meist die teureren Artikel direkt ins Blickfeld oben angeordnet, für die Niedrigpreis Produkte muss man sich in der Regel tief bücken. Und das hat einen ganz bestimmten Grund. Kunden greifen zuerst zu Waren, die sie auf den ersten Blick sehen. Die unteren Regalregionen werden nur bei gezieltem Suchen bemerkt. Die Psychologie spielt beim Einkaufen eine entscheidende Rolle. Das gleiche gilt auch für den Vorgang des Bezahlens am Schluss des Einkaufs. Muss der Kunde in der Schlange vor dem Kassensystem zu lange warten, wird er ungeduldig und verlässt das Geschäft trotz erfolgreich erledigtem Einkauf mit einem negativen Einkaufserlebnis, das von seinem Unterbewusstsein abgespeichert wird. Die zügige, effiziente Abfertigung der Warenmenge an den Kassensystemen ist also neben angenehmem Ambiente, der musikalischen Berieselung und freundlichem Personal, einer der wichtigsten Faktoren, um den Kunden an das Geschäft zu binden. Negative Einkaufserlebnisse an den Kassensystemen können dazu führen, dass der Kunde sich beim nächsten Einkauf für einen anderen Markt entscheidet. Gerade beim Einkaufen spielt die Psyche der Kunden eine große Rolle. Das ist den Supermarktführern durchaus bewusst. So wird der Kunde unbewusst von vornherein nach einem ganz bestimmten Muster durch die Regale des Marktes „geführt“. In der Regel wird er links herum durch den Markt gelenkt, da das entgegen dem natürlichen Rhythmus ist und der Kunde dadurch langsamer geht. Das Ziel ist es, den Kunden durch optische Reize dazu zu bewegen, mehr einzukaufen, als ursprünglich auf der Einkaufsliste steht. In den meisten Fällen funktioniert das wie geplant. Eine weitere, wirksame Methode des Kaufanreizes ist die Marken Bindung. Ständig und überall wiederholte Werbebotschaften sorgen dafür, dass der Kunde oft zu den aus der Werbung bekannten Marken greift, auch wenn ein vergleichbares Produkt „No Name“ wesentlich günstiger in den unteren Regionen des Regals zu haben ist. Vor den wird der Kunde dann in noch festgelegtere Bahnen gelenkt. Meist sind nicht alle zur Verfügung stehenden Stationen geöffnet. Also sucht sich der Kunde die Warteschlange aus, von der er meint, dass sie am kürzesten ist und er am schnellsten durchkommt. Da das Bezahlen, also das Ausgeben von Geld, grundsätzlich für das Unterbewusstsein negativ besetzt ist, möchte der Kunde diesen Vorgang an der Station so schnell wie möglich hinter sich bringen. Deswegen erlebt man sehr oft in Supermärkten gerade im Bereich der zunehmende Ungeduld bis hin zur Aggression gegen andere Kunden oder gegenüber einer besonders langsamen Kassiererin am . Viele Marktbetreiber versuchen diesen Effekt zu umgehen, entweder indem sie so genannte „Schnellkassen“ einrichten. Das sind Kassensysteme für Kunden mit nicht mehr als zum Beispiel fünf Artikeln. In einer bekannten niederländischen Supermarkt Kette werden sogar Freieinkäufe versprochen, falls man an der Station länger als eine festgelegte Anzahl von Minuten warten musste. Da hofft sicherlich mancher, die Kassiererin wäre langsamer. Der größte Fehler eines Marktbetreibers kann sein, bei der Planung des Kassierpersonals zu sparen. Wer hat sich nicht schon mal gefreut, weil er im Supermarkt sofort und schnell abgefertigt wurde. Das ist ein positives Einkaufserlebnis, das dazu führt, dass man beim nächsten Einkauf, ohne zu zögern, den gleichen Markt wieder ansteuert. Negative Einkaufserlebnisse an den Kassensystemen werden länger und intensiver wirken, als positive. Daher ist dringend zu vermeiden, dass die Kunden an der zu lange warten müssen. Technisch sind moderne Kassensysteme längst dazu in der Lage, die größtmögliche Anzahl an Kunden und Waren in kürzester Zeit durchzuschleusen. Da dazu aber auch ausreichend Personal nötig ist, liegt die Verantwortung für eine schnelle Abfertigung an den Kassensystemen hauptsächlich beim Personalplaner.

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