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Bei der Registrierkasse SIGMA CR 1000 handelt es sich um ein kleines Handgerät, nicht viel größer, als ein Taschenrechner. Die winzige Registrierkasse sieht auf den ersten Blick nicht wie eine Kasse aus. Sie wird, mit ihrer geringen Größe bevorzugt einsetzbar sein in Geschäften, die nur geringe Anforderungen stellen, wie Verkaufsstände auf Festivals oder Wochenmärkten mit wenigen Artikeln.
Praktisch ist bei dieser kleinen Registrierkasse, dass sie sowohl im normalen Netzbetrieb genutzt werden kann, aber auch mit den im Lieferumfang befindlichen Akkus betrieben werden kann. Die Registrierkasse kann im Akkubetrieb bis zu 6.000 Zeilen drucken. Da sie sich nach 10 Minuten Nichtbedienung automatisch abstellt, kann man keine genauen Angaben zur Dauer der Laufzeit machen. Die Registrierkassen SIGMA CR 1000 arbeiten jedoch recht Strom sparend.
Zu den Funktionen der Registrierkasse SIGMA CR 1000 kann man sagen, dass für eine Nutzung in den genannten Bereichen ausreichend Möglichkeiten zur Verfügung stehen. In der Praxis sieht das folgendermaßen aus:
Die Registrierkasse SIGMA CR 1000 verfügt über 50 Artikelspeicher, die in 8 Warengruppen eingeteilt werden können. Die Kassen können sogar 4 Mehrwertsteuersätze verarbeiten. Dazu können die Registrierkassen je nach Wunsch des Kunden 3 Zahlungsarten bearbeiten, und zwar Barzahlung, EC-Karten und Kreditkartenzahlung.
Das Display der Registrierkasse SIGMA CR 1000 besteht aus einer 12 stelligen Flüssigkeitskristallanzeige und ist gut lesbar.
Die Registrierkassen bieten einen Bondruck für Papierbreite 57,5 mm +/- 0,5mm auf Normalpapier mit dem eingebauten Drucker von Epson M-42V. Die Druckgeschwindigkeit der Registrierkasse liegt bei immerhin 0,9 Zeilen pro Sekunde, dabei ist der Bondrucker abschaltbar, so dass hier nochmals Strom gespart und die Einsatzzeit verlängert werden kann. Leider kann die Registrierkasse SIGMA CR 1000 keine Texte auf den Kassenbon drucken, da sie eine numerische Kasse ist und daher diese kleine Einschränkung hat. Dafür liegt das Gewicht bei lediglich 770 g. Zusätzlich kann über die Registrierkasse SIGMA CR 1000 auch eine Taschenrechner Funktion ausgeübt werden, die dann nicht im Journal erscheint.
Die Registrierkassen SIGMA CR 1000 können folgende Berichte speichern: Der Finanzbericht, inklusive Warengruppenbericht und auch die Artikelberichte können jeweils im Modus X als Zwischenbericht, dass heißt ohne Speicherrückstellung, und als Z-Bericht, das ist der Tagesabschlussbericht mit Speicherrückstellung abgefragt werden. Der jeweilige Bericht wird auf der Bonrolle ausgedruckt.
Ein kleiner Nachteil ist, dass die Registrierkassen Sigma CR 1000 ohne Kassenschublade ausgeliefert werden und es auch keine passende Schnittstelle gibt, um eine Kassenschublade anzuschließen. Dafür ist das Gerät mit seinem Preis von unter 50 Euro mehr als preisgünstig.
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Experten für die Gastronomie sind einhellig der Meinung, dass gleichmäßige Umsätze in der Kasse übers Jahr nur dann möglich sind, wenn während der warmen Jahreszeit mindestens so viele Sitzplätze im Außenbereich, wie im Innenbereich angeboten werden. Dieses Konzept ist in den vergangenen Jahren von immer mehr Restaurants und Bars umgesetzt worden, allerdings waren die Möglichkeiten, den Außenbereich bequem und gleichzeitig edel auszustatten, bisher recht begrenzt, weswegen die gehobene Gastronomie oft auf diesen zusätzlichen Umsatz in den Kassen verzichtet hat, um die Gäste nicht auf unbequeme Bierzeltgarnituren oder Plastikstapelsessel setzen zu müssen. Neuerdings sind moderne Poly Rattan Sitzgruppen eine willkommene Lösung für dieses leidige Problem. Das wetterfeste Material nimmt auch einen Regenschauer nicht übel, die Sitzpolster können schnell in passende Kissenboxen verstaut werden, während die Sitzgarnituren unter einer Plastikhaube verschwinden. Passende großformatige Sonnenschirme sorgen für Schatten, wenn keine Bäume zur Verfügung stehen. Besonderen Charme entwickeln die neuartigen Lounge Bereich abends, wenn auf den Tischen schöne Windlichter zum Einsatz kommen und warmer Kerzenschein Gemütlichkeit verbreitet.

4-er Sitzgruppe
Diese Sitzgarnituren gibt es als große Tische mit bis zu 8 Personen, aber auch intimere Größen von 2 bis 4 Personen sind möglich. Aber nicht nur als Esstischgruppe ist das neue Material zu haben. Es gibt auch bequeme Kuschellösungen wie aus 1001 Nacht, mit Sonnensegel,

Sitzgruppe mit Sonnensegel
prädestiniert für Bars zum Beispiel am Meer oder auch in Segel- oder Golfclubs, wenn man nach dem Sport noch ein wenig exklusive Unterhaltung sucht oder einfach einen schönen Abend verbringen möchte. Die Außenbereiche sind für das Servicepersonal immer wieder eine Herausforderung, um auch hier besten Service zu bieten. Moderne, mobile Kassensysteme helfen hier bei der Erfüllung sämtlicher Gästewünsche. Gesehen haben wir ein mobiles Kassensystem, das mit Unterstützung durch ein Kellnerruf System betrieben wurde. Diskrete, batteriebetriebene Klingelknöpfe in Form eines kleinen Gerätes, das auf jedem Tisch steht geben den Gästen die Gelegenheit, ganz einfach den Kellner zu rufen, wenn etwas bestellt oder gezahlt werden soll. Der Kellner eilt, wie von Geisterhand gerufen herbei. Per Vibrationsalarm am mobilen Kassensystem hat er das Rufsignal erhalten und kann dann über das Display erfahren, von welchem Tisch der Ruf kam. Kein wildes Gestikulieren oder Rufen nach dem Servicepersonal mehr nötig. Diese mobilen Kassensysteme sorgen für eine ruhige Atmosphäre, kein überflüssiges Hin- und Herlaufen des Personals, schneller, effektiver Service, wo gewünscht. Eine kleine Tanzfläche, mit Fackeln beleuchtet, sorgt für ein weiteres Highlight in diesem speziellen Club. Die Pärchen können erst gut essen und trinken und dann, wenn sie Lust haben, noch ein wenig im Freien das Tanzbein schwingen. Die Tanzfläche aus Metall sorgt für den passenden Untergrund, aufgehängte Boxen transportieren die Melodien in unaufdringlicher Lautstärke nach draußen, so dass man sich auch als Nichttänzer dort nicht gestört fühlt. Meine Beobachtung hat gezeigt, dass die Gäste sich hier so wohl gefühlt haben, dass der Gastwirt sicherlich einen guten Umsatz in der Kasse hatte. Die mobilen Kassensysteme des Servicepersonals waren ständig im Einsatz und so mancher Cocktail oder Wein wurde an die schönen Sitzgruppen serviert.
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Als Apotheke wird der Ort bezeichnet, an dem apothekenpflichtige und frei veräufliche Medikamente verkauft werden. Auch Artikel, die als apothekenüblich gelten, werden hier verkauft, z.B. Nahrungsergänzungsmittel, Kosmetika oder auch Verbandmaterial. Der gesetzliche Auftrag von Apotheken ist es, die Versorgung der Bevölkerung mit Meidkamenten zu gewährleisten. Dies geht natürlich nicht ohne die Pharmaindustrie, die Arzneimittel herstellt. Apotheken sind dem Grunde nach natürlich ebenso wirtschaftlich handelnde Unternehmen wie alle anderen Einzelhandelsgeschäfte auch. Lediglich für die Waren (hier eben Medikamente) gelten strengere Auflagen. Aber auch eine Apotheke ist vernünftig auszustatten. Zur Lagerung der Medikamente gibt es speziell für diese Branche entwickelte Schränke, die Apothekerschränke. Wie diese aussehen, muss ich, glaube ich, hier nicht beschreiben. Je nach Größe des Ladenlokals kann eine entsprechend große Auswahl an Medikamenten zur Verfügung gestellt werden. Der Bereich, in dem die Kunden beraten werden, ist oft mit (raumhohen) Regalen eingerichtet, worin freiverkäufliche Medikamente, Nahrungsergänzungsmittel und andere Produkte präsentiert werden. In der Apotheke findet kein oder nur für die wenigsten Produkte (Pflaster, Kosmetika, u.ä.) ein SB-Angebot statt. Medikamente, verschreibungspflichtig oder nicht, gehören eben nicht in den SB-Bereich. Der Apotheker ist schließlich der jenige, der die Fachkenntnisse hat um noch Informationen über die Produkte zu geben. Apotheken sind meist mit mit Kassensystemen ausgestattet, die auch eine online-Verbindung zum Apothekenlieferanten haben. In einer Datenbank auf der Kassensoftware des Kassensystems sind alle vorhandenen Medikamente und Artikel hinterlegt. Jede Abgabe wird dort mit der jeweiligen Menge zugefügt. Wenn dann das Produkt zuneige geht oder der ganze Vorrat verbraucht ist, kann aus dieser Datenbank heraus eine Bestellung zum Lieferanten gesendet werden. Eine Registrierkasse habe ich schon ewig nicht mehr in einer Apotheke gesehen. Gut, die Kassensoftware einer Registrierkasse ist wahrscheinlich auch nicht umfangreich genug, um den Bedürfnissen an eine Kasse seitens der Apotheke ausreichend zu genügen. In der Kassensoftware des Kassensystems sind schließlich nicht nur die Produkte selbst namentlich gespeichert, sondern es sind auch noch zugehörige Informationen (Nebenwirkungen, empfohlene Tagesdosis, uvm.) zur Abfrage hinterlegt. Um also eine Kasse so zu nutzen, wie es in Apotheken erforderlich ist, können Registrierkassen wahrscheinlich tatsächlich nicht ausreichend sein. Dafür ist von Kassenherstellern eben eine spezielle Kassensoftware entwickelt worden, die eben nur auf Kassensystemen oder auf Netzwerkkassen funktionsfähig ist. Ob aber nun Kassensytem, Netzwerkkasse oder Registrierkasse: wichtig ist, dass auch in jeder Apotheke eine Kasse installiert ist, die der Branche entsprechend nutzbar ist. Netzwerkkassen sind da möglicherweise die beste Lösung, weil eben die besondere Software darauf abgestimmt ist und auch online-Verbindungen zu Lieferanten mit Registrierkassen nicht bedarfsgerecht eingerichtet werden können. Neben einer guten Kasse und optimaler Schrankbestückung ist eine Apotheke natürlich auch mit Geräten ausgestattet, die für Service gegenüber dem Kunden bereit gehalten werden. So können vor Ort in der Apotheke der Blutdruck und auch der Blutzuckerwert gemessen werden, mit einer Personenwaage kann ein Kunde sein aktuelles Gewicht ermitteln. Außerdem bieten Apotheken den Service, Geräte auszuleihen. Dazu gehören zum Beispiel Babywaagen und Inhalationsgeräte.
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